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Erneut unter den Besten - Kardiologie des Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und Albertinen Krankenhaus in Hamburg gehören zu den besten Kliniken weltweit

Bernau bei Berlin / Hamburg, März 2021

Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen

Kardiologische Intervention im Herzzentrum Brandenburg

Die Abteilung Kardiologie des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg und das Albertinen Krankenhaus in Hamburg werden erneut in den Listen der weltweit besten Krankenhäuser des US-Nachrichtenmagazins „Newsweek“ geführt. Das Albertinen Krankenhaus belegt Platz 39 bei den besten Kliniken Deutschlands, die Bernauer Kardiologie wird bei den besten Spezialkliniken geführt.

Wie schon im Oktober vergangenen Jahres gehört die Abteilung Kardiologie des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg damit laut dem US-amerikanischen Nachrichtenmagazins „Newsweek“ zu den besten Spezialkliniken weltweit.

Das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek hat das Albertinen Krankenhaus im Rahmen des Rankings „World's Best Hospitals 2021“ auf Platz 39 im deutschlandweiten Vergleich geführt. Damit konnte sich das Krankenhaus zum Vorjahr noch einmal um sechs Plätze verbessern.

In Zusammenarbeit mit Statista Inc., der Tochtergesellschaft des deutschen Online-Portals Statista, hat es die Top-Krankenhäuser aus 21 Ländern für das Jahr 2021 veröffentlicht. Das Ranking basiert neben medizinischen Leistungskennzahlen und Empfehlungen durch medizinische Experten auch auf Ergebnissen aus Patientenumfragen der einzelnen Häuser.

Die in der unabhängigen Studie genannten 2.000 Krankenhäuser aus 25 Ländern zeichnen sich laut Newsweek durch herausragende Leistungen aus, darunter angesehene Ärzte, erstklassige Pflege und modernste Technologien. In Deutschland bekamen insgesamt 172 Kliniken die Auszeichnung „World's Best Hospitals 2021“.

Die Liste der erwähnten Spezialkliniken, sowie das vollständige Ranking aller Kliniken weltweit finden Sie auf der
Webseite des US-Nachrichtenmagazins „Newsweek“ >>


Prof. Dr. med. Jens Schmidt ist neuer Chefarzt an der Hochschulklinik für Neurologie und Schmerztherapie in Rüdersdorf

Rüdersdorf bei Berlin, 01. März 2021

Prof. Dr. med. Jens Schmidt

Prof. Dr. med. Jens Schmidt übernimmt zum 1. März 2021 die Stelle des Chefarztes an der Hochschulklinik für Neurologie und Schmerztherapie der Immanuel Klinik Rüdersdorf – zeitgleich wird er den Ruf auf die Professur für Neurologie der Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) annehmen und das Fach Neurologie als Fachvertreter an der MHB nach innen und außen repräsentieren.

Etablierte Abteilung und neue Hochschulklinik - eine Herausforderung
„Die Immanuel Klinik Rüdersdorf hat sich mit der neurologischen und schmerztherapeutischen Akutversorgung von Patientinnen und Patienten in der Region bereits einen Namen gemacht. Nun freue ich mich darauf, neue Impulse und Forschungsfelder an den Standort mitzubringen“, so Schmidt, dessen Schwerpunkt in der Behandlung und Forschung neuromuskulärer Erkrankungen liegt.

Neben der Leitung der Abteilung wird er gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in Rüdersdorf die neu gegründete Hochschulklinik für Neurologie und Schmerztherapie der MHB mit Sitz in Rüdersdorf aufbauen. „Dies wird natürlich eine Herausforderung, macht aber auch den Reiz dieser Position aus. Mein Ziel ist es, mithilfe der Forschung eine moderne, zukunftsgerichtete Versorgungsmöglichkeit zu schaffen und Betroffenen aus ganz Deutschland die Möglichkeit zu geben, in Rüdersdorf die bestmögliche medizinische neurologische Behandlung oder Beratung zu bekommen. Gleichzeitig ist für mich eine qualitativ hochwertige Lehre von großer Bedeutung, um die Ärztinnen und Ärzte der Zukunft adäquat auszubilden.“

Prof. Dr. med. Jens Schmidt - aus Göttingen nach Rüdersdorf 
Jens Schmidt wurde in Mülheim an der Ruhr geboren und wuchs in Bremen auf. Nach dem Studium der Humanmedizin und der Promotion im Jahr 2000 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg folgte ein dreijähriger Forschungsaufenthalt an den National Institutes of Health in den USA. Er erhielt 2008 die Facharztanerkennung und habilitierte 2009 an der Universitätsmedizin Göttingen. Seit 2008 war Dr. Schmidt hier in der Forschung und Lehre sowie als Oberarzt tätig. 2014 wurde er zum Professor an der Universitätsmedizin Göttingen ernannt.

„Für mich und meine Familie wird 2021 ein aufregendes Jahr. Wir werden gemeinsam so schnell wie möglich in die Nähe der Klinik ziehen. Während der Übergangszeit werde ich zwischen Rüdersdorf und Göttingen pendeln“, so Schmidt. „Wir freuen uns sehr auf die wald- und wasserreiche Region rund um Rüdersdorf und darauf, neue Menschen kennenzulernen.“

„Die Universitätsklinik in Rüdersdorf bekommt mit Prof. Dr. med. Jens Schmidt einen weiteren Chefarzt, der neben der klinischen Versorgung in der Forschung und Lehre aktiv die Zukunft der Medizin mitgestalten wird“, freut sich der leitende Chefarzt der Immanuel Klinik Rüdersdorf, Prof. Dr. Martin Heinze. „Meine Rüdersdorfer Kolleginnen, Kollegen und ich heißen Prof. Schmidt herzlich willkommen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“


Neubauten für Jung und Alt - Zentrum für Altersmedizin und Albertinen Kindertagesstätte Schnelsen

Hamburg, Februar 2021

Visualisierung Zentrum für Altersmedizin

Visualisierung Albertinen Kindertagesstätte Schnelsen

Die Altersmedizin ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit sowohl in der medizinisch-geriatrischen Klinik des Albertinen Hauses – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie am Sellhopsweg wie auch im Albertinen Krankenhaus. So konnte das Albertinen Haus im vergangenen Jahr auf sein 40-jähriges Bestehen zurückblicken. Um den Herausforderungen des demografischen Wandels künftig noch besser begegnen zu können, entsteht auf dem Gelände des Albertinen Krankenhauses bis 2023 ein richtungsweisender Neubau für das Zentrum für Altersmedizin. Die geriatrische Klinik des Albertinen Hauses wird nach Fertigstellung an den neuen Standort umziehen.

Das Zentrum für Altersmedizin ist geplant als viergeschossiger Neubau mit 117 Betten und 35 teilstationären Behandlungsplätzen, der direkt an das Albertinen Krankenhaus anschließen wird. Durch die Verzahnung der Geriatrie mit den verschiedenen Fachabteilungen des Albertinen Krankenhauses wird es künftig noch besser möglich sein, den speziellen Bedürfnissen älterer Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. Alle Patientenzimmer sind als Ein- oder Zweibett-Zimmer ausgestaltet. Das gesamte Gebäude wird unter anderem durch spezielle Licht- und Farbkonzepte sowie den Einsatz smarter Medien nach den speziellen Bedürfnissen der älteren Patientinnen und Patienten ausgerichtet.

Das Zentrum für Altersmedizin entsteht auf dem Areal, auf dem sich derzeit noch die Albertinen Kindertagesstätte befindet. Auch die Albertinen Kita feierte im vergangenen Jahr mit dem 50-jährigen Bestehen ein besonderes Jubiläum. Die Einrichtung wird wenige hundert Meter entfernt in einem zweigeschossigen rechteckigen Kubus schöner und größer neu gebaut und bietet mit Eröffnung im Juni insgesamt 169 Plätze im Elementar- und Krippenbereich. Damit können zukünftig 69 Kinder mehr betreut werden, wovon insbesondere Eltern mit Kindern unter drei Jahren profitieren.

Für die Baumaßnahme wird mit Gesamtkosten in Höhe von 52,5 Millionen Euro gerechnet. Von der werden 33,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, hierin enthalten sind Mittel aus dem Krankenhausstrukturfonds in Höhe von 5,78 Millionen Euro. Die Immanuel Albertinen Diakonie beteiligt sich mit 18,9 Millionen Euro an den Gesamtkosten.


Geburtenrekord und besonderes Jubiläum - Neues aus unseren Hamburger Geburtszentren

Hamburg, Januar 2021

2020 bescherte dem Albertinen Geburtszentrum einen neuen Geburtenrekord

Mit 3.345 Geburten und 3.392 geborenen Kindern hat das Albertinen Geburtszentrum in 2020 einen neuen Geburtenrekord erlebt. Es gehört zu den beliebtesten zehn Geburtseinrichtungen bundesweit und gegenüber dem Vorjahr kamen noch einmal fast 200 Kinder mehr zur Welt. Priv.-Doz. Dr. med. Enikö Berkes, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus, und das Team um Dres. Andreas Gross, Uwe Herwig, die leitende Hebamme Anke Janning sowie die Stationsleitung Vera Siebold sind sehr stolz und dankbar für das Vertrauen der werdenden Eltern gerade in der Coronakrise.

Als Perinatalzentrum Level II stellt das Albertinen Geburtszentrum rund um die Uhr eine Neugeborenen-Intensivversorgung in langjähriger Kooperation mit dem Altonaer Kinderkrankenhaus sicher. Ein Elternzentrum bietet nicht nur ein abwechslungsreiches Kursangebot zur Geburtsvorbereitung, sondern auch Hilfestellung für die erste Zeit nach der Geburt.

Das Team um Chefarzt Dr. med. Wolf Lütje und die Leitende Hebamme Kerstin Stehr-Archuth in der Frauenklinik des Evangelische Amalie Sieveking Krankenhauses hat 2020 ein besonderes Jubiläum gefeiert: Das Haus wurde im Januar 1995 als babyfreundlich anerkannt und führt seit 25 Jahren das internationale Qualitätssiegel von WHO und UNICEF. 

Die zugrundeliegenden „10 Schritte nach WHO / UNICEF“ haben sich als eine der wirkungsvollsten Maßnahmen in der Still- und
Bindungsförderung etabliert. Die Amalie hat als die erste babyfreundliche Geburtsklinik der weltweiten WHO / UNICEF-Initiative in Deutschland den Weg geebnet. Inzwischen haben sich rund 140 Kliniken in Deutschland der Initiative angeschlossen.


Immanuel Beratung wächst - Zwei neue Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin-Lichtenberg

Berlin, Dezember 2020

Michael Weidner, Einrichtungsleiter Immanuel Beratung Fennpfuhl

Christiane Zießler, Einrichtungsleiterin Immanuel Beratung Rummelsburg

Die zur Immanuel Albertinen Diakonie gehörende Beratung + Leben GmbH hat zwei Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin-Lichtenberg vom Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) übernommen: die Immanuel Beratung Rummelsburg in der Nöldnerstraße und die Immanuel Beratung Fennpfuhl in der Rudolf-Seiffert-Straße, beide bekannt als „Familie im Zentrum“. Immanuel Beratung ist nun dreimal in Lichtenberg und an insgesamt 22 Standorten in Berlin und Brandenburg vertreten.

In beiden Beratungsstellen begleitet ein Fachteam von Psychologen, Sozialpädagogen und Pädagogen mit verschiedenen therapeutischen Zusatzausbildungen Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche in herausfordernden Situationen und berät Menschen in pädagogischen und psychosozialen Berufen. Die Erziehungs- und Familienberatung ist das zentrale Angebot beider Einrichtungen.

Die Immanuel Beratung Fennpfuhl bietet zusätzlich Familienbildung sowie AD(H)S-Gruppenprojekte für Grundschulkinder mit begleitender Familienberatung – in dieser Form bislang einmalig bei Immanuel Beratung. Die Einrichtung leistet in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Lichtenberg zudem Familienberatung direkt in Unterkünften für geflüchtete Menschen.

Als konfessionelle Beratungsstelle leistet die Immanuel Beratung
Rummelsburg auch Einzel-, Paar- und generationsübergreifende
Beratung für Menschen, die keine oder erwachsene Kinder haben.
Dieses spezielle Angebot, das anders als die Erziehungs- und Familienberatung nicht öffentlich gefördert wird, beruht auf Spendenbasis. Immanuel Beratung ist jetzt in drei von zwölf Berliner Bezirken von politischer Seite mit Familienberatung und -bildung beauftragt und ist damit größter Träger in diesem Segment in Berlin.


Staatliche Anerkennung als Universitätskliniken für Immanuel Klinikum Bernau und Immanuel Klinik Rüdersdorf - Anerkennung bestätigt Exzellenz in Lehre und Forschung und eröffnet neue Perspektiven in der Krankenversorgung

Bernau und Rüdersdorf, Dezember 2020


Das Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat die Ruppiner Kliniken, das Städtische Klinikum Brandenburg sowie das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und die Immanuel Klinik Rüdersdorf im Dezember 2020 gemeinschaftlich als Hochschulklinikverbund der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) staatlich anerkannt. Die Trägerkliniken der MHB bilden als Klinikverbund das „Universitätsklinikum der Medizinischen
Hochschule Brandenburg“.

Das Land unterstützt damit die Ausbildung neuer Ärztinnen und Ärzte nah an den Menschen und bestätigt die Exzellenz in Lehre und Forschung der in Bernau und Rüdersdorf tätigen Professoren und ihrer Teams. Die Anerkennung eröffnet neue Perspektive. So dürfen die Kliniken jetzt dezentrale Hochschulambulanzen einrichten.

Zum Forschungsteam gehört seit Mai 2020 auch Prof. Dr. med. Oliver Zolk als Chefarzt am Immanuel Institut für Klinische Pharmakologie mit Sitz an der Immanuel Klinik Rüdersdorf und als Professor für Klinische Pharmakologie an der MHB. Zolks Forschungsgebiet liegt vor allem in der Herz-Kreislauf-Pharmakologie und der Pharmakogenetik. Klinischpharmakologisches Wissen und Arzneimitteltherapiesicherheit sind für alle Bereiche der Medizin von großer Bedeutung, um den medikamentösen Anteil bei Behandlungen so sicher und nebenwirkungsarm wie möglich zu gestalten.

Die Trägerklinken setzen auf Innovation und Forschung, die ihren
Patientinnen und Patienten direkt zugutekommt. So ist in der kardiologischen Abteilung des Immanuel Herzzentrums Brandenburg in Bernau im Oktober 2020 erstmals in Brandenburg eine undichte Trikuspidalklappe im Herzen mithilfe des interventionellen „TriClip“-Verfahrens erfolgreich repariert worden. Dieses speziell für die Trikuspidalklappe konzipierte Verfahren vermeidet eine Operation am offenen Herzen. Dieser Eingriff erweitert die Möglichkeiten der Therapie von Herzklappenfehlern in Kathetertechnik, die Prof. Dr. Christian Butter, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie im Immanuel Herzzentrum Brandenburg, und sein Team durchführen. Der Einsatz des neuen Verfahrens unterstreicht die Vorreiterrolle des Herzzentrums in der interventionellen Klappentherapie in der Hauptstadtregion.


Vom Mut, Neues anzugehen – 70 Jahre Immanuel Krankenhaus Berlin - Am 1. Dezember 1950 eröffnete das Krankenhaus für Kinder und Jugendliche mit Polio

Berlin, 01. Dezember 2020

Auf der Terrasse vor dem Festsaal und der damals noch offenen Loggia

Das Immanuel Krankenhaus Berlin wurde am 1. Dezember 1950 als „Jugendhospital“ eröffnet. Dies war ein wichtiger Meilenstein der Immanuel Albertinen Diakonie am Standort Berlin nach den ersten Gehversuchen mit dem 1947 in der Schöneberger Hauptstraße gegründeten Hospital Feierabendheim.

Heute ist das Immanuel Krankenhaus Berlin mit seinen Standorten in Berlin-Wannsee und Berlin-Buch und der Immanuel Medizin Zehlendorf ein wichtiger Garant für die ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgung von Patientinnen und Patienten mit den Schwerpunkten Rheumatologie, Rheumaorthopädie und Naturheilkunde mit überregionaler Strahlkraft.

Das Geschenk mit klarem Auftrag
Zu Beginn des Jahres 1949 übertrugen Hermann und Charlotte von Siemens der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg unentgeltlich ihren Sommersitz. Allerdings zweckgebunden: Das kriegsbeschädigte Haus sollte eine Sozialeinrichtung beherbergen.

Mitten in der Hochphase der damaligen Polio-Pandemie startete in der ehemaligen Sommervilla der Familie Arnold von Siemens Am Kleinen Wannsee 5 in Berlin-Zehlendorf das erste Hospital Deutschlands mit 125 Betten für Kinder und Jugendliche, die an der spinalen Kinderlähmung erkrankt waren.

Was uns wichtig ist: Neue Aufgaben – bis heute
Nach dem Abklingen der Epidemie suchte sich das Jugendhospital eine neue Aufgabe in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen aus den rheumatischen Formenkreis. Im Jahr 1952 erfolgte die Umbenennung der Einrichtung in „Immanuel-Krankenhaus“.
Nach dem Umzug in den zwischen 1982 und 1986 errichteten Neubau an der gegenüberliegenden Königstraße beherbergt das ehemalige Jugendhospital heute Teile der Verwaltung der Immanuel Albertinen Diakonie und ihrer Tochtergesellschaften.


Das Leben feiern - Ein Jahr Diakonie Hospiz Woltersdorf

Woltersdorf, November 2020

Blick auf das Diakonie Hospiz Woltersdorf

Olga Zado mit Klaviermusik für die Gäste

Besuch vom Vierbeiner

Im Kern der Arbeit des Diakonie Hospiz Woltersdorf steht der Auftrag, Menschen auf ihrem Weg zum Sterben hin zu begleiten,
ihnen Nähe zu geben und ihr Leben bis zuletzt würdevoll zu gestalten. Schwersterkrankte sollen hier ein letztes Zuhause finden, einen Ort, an dem ihnen Ängste und Sorgen genommen
werden, um damit die Hilfe zum Leben Wirklichkeit werden lassen.

Wie das in Woltersdorf geschieht, stellte der RBB in einem Filmbeitrag „Wie wollen wir sterben?“ im November sehr eindrücklich mit dem Portrait eines Gastes dar. Nach der Pandemie soll das Hospiz wieder ein offenes Haus für Interessierte werden können, um Berührungsängste zu nehmen.

Die stationäre Hospizarbeit ist nur zu 95 Prozent ausfinanziert. Die fehlenden fünf Prozent der Kosten müssen Hospize durch Spendengewinnung selbst aufbringen. Dank der überzeugenden und berührenden Arbeit passiert hier in Woltersdorf sehr viel Gutes. 

Besonders engagiert ist der Förderverein Polarstern e. V. Durch den Verkauf von Handarbeiten in Köpenick und Pfandbonspenden von regionalen Supermärkten konnte das Team um die Vorsitzende Daniela Wraske einen hohen Spendenscheck überreichen. Eine Schülerin backte mit ihrer Mutter Kekse, um Gäste und Mitarbeitende zu beschenken. Auch selbstgemachtes Quittengelee und Duftöle für die Aromatherapie
erreichten das Hospiz. Ein Brandschutzunternehmen spendierte einen reich geschmückten Weihnachtsbaum. Umliegende Kirchgemeinden hielten Benefizkonzerte ab. Der Lions Club unterstützte mit einer Geldspende wie auch die Fußballer Joshua Kimmich und Leon Goretzka.

Ein Höhepunkt des ersten Jahres war ein virtuelles Benefizkonzert im Juni mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter waren die Liedermacher Klaus Hoffmann und Konstantin Wecker, die Poetry-Slammerin, Dichterin, Sängerin und Schauspielerin Julia Engelmann, der Musiker und Schauspieler Thomas Rühmann, der Akkordeonist Tobias Morgenstern sowie die Singer-Songwriterin Leona Heine, der christliche Liedermacher Martin Pepper und das Saxofon-Duo WindWind. 

Diese Spenden ermöglichen es dem Hospiz, besondere Momente zu schaffen, um die Sinne der Gäste und ihren Tag zu bereichern – sei es mit Angeboten der Kunst- und Musiktherapie, dem Besuch von Hunden oder einer Filmtiertrainerin mit einer ganzen Schar Tiere vom Polarfuchs bis zum Schwein.


 

Albertinen Hospiz Norderstedt eröffnet - Unterstützung und Begleitung für ein Leben in Würde bis zuletzt

Norderstedt, 30. Oktober 2020

Elke Christina Roeder, Matthias Scheller, Ulrike Schmidt, Andreas Hausberg (von links) durchschneiden das Band zur Eröffnung. Im Hintergrund Dr. Stefan Stiegler.

Am 30. Oktober 2020 ist das Albertinen Hospiz Norderstedt nach
zwölfmonatiger Bauzeit feierlich eröffnet worden. 

Matthias Scheller, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie, Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder, Henstedt-Ulzburgs Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und Andreas Hausberg, Geschäftsführer des Albertinen Diakonie Hospizes Norderstedt durchtrennten das traditionelle Eröffnungsband. Pastor Dr. Stefan Stiegler stellte im Anschluss die Bestimmung des Hospizes unter den Segen Gottes. Auf die ursprünglich geplante Eröffnungsfeier mit zahlreichen Gästen wurde angesichts der Corona-Pandemie verzichtet.

Das Albertinen Hospiz Norderstedt im Norderstedter Stadtteil Friedrichsgabe versorgt Erwachsene in ihrer letzten Lebensphase, die an unheilbaren, rasant verlaufenden Krankheiten leiden, verbunden mit sehr belastenden Symptomen. Der Leitgedanke des Hospizes lautet: In Würde leben bis zuletzt.


KLIK green - Evangelisches Amalie Sieveking Krankenhaus ist dabei - Engagement für mehr Klimaschutz

Hamburg, Herbst 2020

Dr. med. Anne Hübner mit dem Geschäftsführer der Amalie, Sascha Altendorf

Das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorfbeteiligt sich am Projekt „KLIK green – Krankenhaus trifft Klimaschutz“ und ist damit Akteur innerhalb eines bundesweiten Netzwerkes von 250 Krankenhäusern und Reha-Kliniken. Die Einrichtungen verfolgen das Ziel, den Ausstoß von 100.000 Tonnen CO2- Äquivalenten zu vermeiden. Weltweit trägt das Gesundheitswesen trägt mit rund fünf Prozent zum Ausstoß des klimaschädlichen CO2-Gases bzw. seiner Äquivalenten bei.

Dr. med. Anne Hübner, Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin wurde im Rahmen des KLIK-green Projektes als Klimamanagerin qualifiziert und legt einen besonderen Fokus auf den OP. Dort wurde bereits ein Narkosegas durch ein anderes ersetzt, dessen Erstellung und Verbrauch nur etwa ein Zehntel der schädlichen CO2-Äquivalente freisetzt. Auch ein Verzicht mancher Einweg-Produkte oder die Reduktion von unnötigem Medikamentenabfall im OP wird überprüft – ohne, dass dadurch Patientinnen und Patienten Nachteile hätten. Weitere Maßnahmen betreffen unter anderem die Umstellung auf energiesparende LED-Lampen und Präsenzmelder, Anreize für eine klimafreundliche Mobilität der Mitarbeitenden oder die Umstellung der Speisepläne auf weniger Fleischanteil.


Herzschrittmacherimplantation - Neues Verfahren im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum

Hamburg, September 2020

Dr. Daniel Stierle, Prof. Dr. Karsten Sydow, Dr. Thomas Zerm, Prof. Dr. Herbert Nägele (von links)

Im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus wurde im September unter der Leitung von Prof. Dr. med. Herbert Nägele, Leitender Arzt des Departments für Herzinsuffizienz und Devicetherapie, Dr. med. Thomas Zerm, Leitender Arzt des Departments Elektrophysiologie und Dr. med. Daniel Stierle, stellvertretender Leiter im Department für Herzinsuffizienz und Devicetherapie, erstmals ein neues Verfahren für die Implantation eines Herzschrittmachers angewandt:

Bei der sogenannten HIS-Bündelstimulation wird das Herz via
spezieller Positionierung der Schrittmacherelektrode über das spezifische Reizleitungssystem stimuliert. Der Vorteil: Durch das Verfahren wird eine fast normale Erregungsausbreitung mit regulärer Muskelkontraktion des Herzens erreicht und damit das Risiko der Ausbildung einer späteren Herzschwäche minimiert.

Prof. Dr. med. Karsten Sydow, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Albertinen Krankenhaus: „Wir sind uns sicher, dass die HIS-Bündelstimulation weiter an Bedeutung gewinnen wird. Allerdings ist das Verfahren im Vergleich zur Implantation herkömmlicher Herzschrittmacher komplizierter und somit zeitaufwändiger. Aktuell kommt es daher zunächst bei ausgewählten Patientinnen und Patienten zum Einsatz und beispielsweise nicht bei Notfallpatienten.“


Albertinen-Stiftung - Segensreich auch während der Coronakrise

Hamburg, Frühjahr bis Winter 2020

Frisches Obst zur Stärkung der Pflegenden

Weiter segensreich wirken konnte die Albertinen-Stiftung 2020 auch in der Corona-Krise: Mehr als 30 schwer herzkranke, afghanische Kinder wurden über die „Herzbrücke“ in Kabul operiert. 70 bedürftige Mütter, Väter und Kinder erholten sich bei einer „Atempause“. Auch konnten Beratungs- und Therapieangebote trotz gewisser Einschränkungen fortgeführt werden. Darüber hinaus stand die Bewältigung der Pandemie im Fokus der Albertinen-Stiftung: Mit Spenden und Fördergeldern finanziert wurden mehrere Geräte, die z. B. bei der Beatmung oder Überwachung der Vitalfunktionen von Covid-19-Patienten zum Einsatz kommen. 

Spenderinnen und Spender ermöglichten zudem kostenlose Lieferungen von warmen Mahlzeiten, Obst, Kaffee und Eis für Mitarbeitende, um sie im Kampf gegen das Virus zu stärken. Nicht zuletzt gab es organisatorische Neuerungen: Unterstützt durch die neue Fundraising-Referentin Laura Meding führt der Vorstand der Albertinen-Stiftung künftig auch die Geschicke der Stiftung Zukunft Amalie.


#Jobgold, Klappe, die Zweite: Albertinen Krankenhaus, Albertinen Haus und Immanuel Klinik Rüdersdorf - Die Video-Kampagne #Jobgold gibt echte und ungefilterte Einblicke in pflegerische und medizinische Berufe 

Rüdersdorf bei Berlin und Hamburg , Juli bis September 2020

instagram.com/immanuelalbertinen
instagram.com/albertinenundamalie
facebook.com/immanuel.klinik.ruedersdorf
facebook.com/albertinen.gruppe
youtube.com/immanuelalbertinendiakonie

Echte Menschen, echte Geschichten, echte Sorgen und echte Freude – in einer weiteren Reihe der Video-Kampagne #Jobgold zeigen Pflegekräfte, therapeutische Mitarbeitende und medizinische Fachkräfte was es heißt, zum Team im Albertinen Krankenhaus und Albertinen Haus bzw. zum Team der Immanuel Klinik Rüdersdorf zu gehören. 

Von Juli bis September zog das Jobgold-Team mit kleiner
Kamera durch Stationen, OP-Säle, Rettungsstelle und Therapieräume und und filmte den Klinikalltag von insgesamt 48 Mitarbeitenden an den Standorten. Im Anschluss lud man die Teilnehmenden zu einem kurzen Interview ein. Neben den Pflegenden wurden in Rüdersdorf auch Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten begleitet, denn bei Jobgold geht es auch darum, dass der Klinikalltag nur gemeinsam zu schaffen ist.

Wie gewohnt ohne Skript und ohne Filter zeigen die kurze Filme, was und wer sich hinter den Berufsgruppen verbirgt, welche Vielfalt an Spezialisierungen es in Krankenhäusern gibt und vor allem, was die Menschen antreibt. Wir freuen uns, wenn Sie auf Instagram und Facebook zuschauen, teilen und mitreden!


Dr. med. Hanns Bredereke-Wiedling folgt Dr. med. Reinhard Saß - Neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus 

Hamburg, Juli 2020

Dr. med. Hanns Bredereke-Wiedling

Dr. med. Hanns Bredereke-Wiedling ist seit Juli 2020 neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus und damit Nachfolger von Dr. med. Reinhard Saß, der mit großem Dank für die geleistete Arbeit in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Dr. med. Hanns Bredereke-Wiedling wurde in Hamburg geboren und hat zunächst eine Krankenpflegeausbildung absolviert und danach in Hamburg Medizin studiert. Der Facharzt für Innere Medizin, spezielle internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin arbeitete lange Jahre in verschiedenen Fachgebieten der Inneren Medizin, auf der internistischen Intensivstation sowie im Diagnostikzentrum der AK Wandsbek.

Ab 2009 bekleidete er dort für fast sechs Jahre die Position des Leitenden Oberarztes in der seinerzeit neu geschaffenen Zentralen Notaufnahme. Hier konnte er gemeinsam mit dem damaligen Chefarzt Dr. Saß die Prozesse der neuen Abteilung entwickeln und umsetzen. Es folgten eine mehrjährige Tätigkeit als Leitender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme in den Sanakliniken Ostholstein, Klinik Eutin sowie zuletzt die dreijährige Tätigkeit als Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Bethesda Krankenhaus Bergedorf. Dr. Bredereke-Wiedling ist verheiratet und hat zwei Kinder.


Priv.-Doz. Dr. med. Enikö Berkes folgt Dr. med. Ingo von Leffern - Stabwechsel in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus

Hamburg, 01. Juli 2020

Priv.-Doz. Dr. med. Enikö Berkes

Priv.-Doz. Dr. med. Enikö Berkes hat am 1. Juli 2020 die Nachfolge von Dr. med. Ingo von Leffern als Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhauses angetreten. Dr. von Leffern hat die Klinik seit 2009 mit überaus großem Erfolg geführt und seine Chefarztposition auf eigene Initiative schon eineinhalb Jahre vor seinem erwarteten Rentenantritt aufgegeben, um die Abteilung gut begleitet in
die Hände seiner Nachfolgerin zu legen. Er ist in Teilzeit weiterhin in der Funktion des Sektionsleiters Minimalinvasive Chirurgie in der gynäkologischen Klinik tätig.

Priv.-Doz. Dr. Berkes hat an der Semmelweis Universität in Budapest – und parallelem Staatsexamen in Pharmazie – Medizin studiert. Sie arbeitete zunächst in der dortigen Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und wirkte danach als Oberärztin und Leiterin des Bereichs Endoskopie an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Gießen und Marburg am Standort Gießen, zuletzt als Leitende Oberärztin. Danach leitete sie als Oberärztin den Bereich Endometriose in der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. In den drei renommierten Universitätskliniken hat Privatdozentin Dr. Berkes breite Erfahrungen in den Bereichen Risikogeburtshilfe mit Perinatalzentrum Stufe I, gynäkologische Onkologie und minimalinvasive Chirurgie gesammelt.


Gesina Schwieger ist neue Leiterin im Immanuel Haus Molkenberg - Seit Mai 2020 leitet sie die Wohnstätte für Menschen mit Suchterkrankungen

Molkenberg, 01. Mai 2020

Gesina Schwieger, Einrichtungsleiterin Immanuel Haus Molkenberg

Das Immanuel Haus Molkenberg, eine Wohnstätte für Menschen mit Suchterkrankungen, hat eine neue Leiterin. Gesina Schwieger trat am 1. Mai die Nachfolge von Anita Drawer an, die am 19. Juni nach 28 Dienstjahren in der Einrichtung im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree in den Ruhestand verabschiedet worden ist.

Gesina Schwieger bringt für die neue Aufgabe unter anderem langjährige Erfahrung in der Adoptionsvermittlung mit – sowohl als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin als auch Sachbearbeiterin und stellvertretende Sachgebietsleiterin in den obersten Landesjugendbehörden in Berlin und Brandenburg, dem Landesamt für Soziales und Versorgung sowie beim Landkreis Oder-Spree. 

Aus der Adoptionsvermittlung und der Arbeit mit den Herkunftsfamilien ist die 40-Jährige vertraut mit dem Einfluss von Sucht und Alkoholmissbrauch auf Kinder und Familien. Bei der Arbeit in der häuslichen und stationären Pflege hat die gelernte
Krankenschwester auch immer wieder Menschen mit Suchterkrankungen gepflegt. 2013 arbeitete Gesina Schwieger bereits einige Monate in der ambulanten Betreuung für das Immanuel Haus Molkenberg.


Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg eröffnet Erweiterungsbau - Der mit modernster Technik ausgestattete Neubau schafft mehr Platz und Komfort für Patientinnen und Patienten

Bernau bei Berlin, April 2020

Erweiterungsbau mit neuem Haupteingang

Das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg hat im
April 2020 seinen Erweiterungsbau nach drei Jahren Bauzeit eröffnet. Der Neubau ermöglicht verbesserte Prozesse und mehr Patientenkomfort. So werden Patientinnen und Patienten jetzt im neuen Aufnahmezentrum im Foyer des Erweiterungsbaus zentral ärztlich und pflegerisch aufgenommen und auf ihre Stationen geleitet. Dort sind sie nun in Zwei- statt Drei-Bett-Zimmern untergebracht. Im weiträumigen Foyer befindet sich auch die Immanuel Lounge mit Snackangeboten.

Im Erdgeschoss sind das Diagnostikzentrum und die erweiterte Intensivstation bereits in Betrieb. Die zwölf neuen Intensivbetten stehen derzeit für die separate Behandlung von COVID-19-Patienten zur Verfügung. Auf der Ebene 1 befinden sich in vollständig getrennten Flügeln die kardiologische Intermediate Care Station (IMC) und der Isolationsbereich für die nicht intensivpflichtigen COVID-19-Patienten. Wenn die Corona-
Pandemie vorüber ist, wird die gesamte Ebene 1 als interdisziplinäre IMC genutzt werden. Auf der Ebene 2 ist bereits die herzchirurgische Station untergebracht.

Insgesamt ist der Erweiterungsbau ausgestattet mit zwölf zusätzlichen Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit und bis zu 38 Plätzen auf der IMC. Zudem stehen 38 Betten auf der Normalstation zur Verfügung. Durch den Umzug der Funktionsdiagnostik in das neue Diagnostikzentrum im Erweiterungsbau stehen der Zentralen Notaufnahme im Bestandsgebäude mehr Behandlungsräume zur Verfügung.


Pastor Dr. Stefan Stiegler in den Ruhestand verabschiedet
Großer Dank für geleistete Arbeit

Hamburg, 1. April 2020

Pastor Dr. Stefan Stiegler, Langjähriges Vorstandsmitglied im Albertinen Diakoniewerk e.V.

Pastor Dr. Stefan Stiegler, langjähriges Vorstandsmitglied im Albertinen Diakoniewerk e. V. und zuletzt Geschäftsführer in der Albertinen Diakoniewerk gGmbH hat am 1. April 2020 seinen aktiven Ruhestand begonnen.

Dr. Stiegler hat die Entwicklung des Albertinen Diakoniewerkes seit 1992 wesentlich mitgeprägt: als Mitglied des Kuratoriums, als dessen Vorsitzender und seit 2006 als Vorstand des Albertinen Diakoniewerkes. Dort war er neben den Vorstandsvorsitzenden Prof. Fokko ter Haseborg und später Matthias Scheller unter anderem für die Bereiche Aus- und Weiterbildung, Seelsorge, Personalentwicklung sowie Veranstaltungen verantwortlich.

Dr. Stiegler war Teil der Arbeitsgruppe, die maßgeblich die Fusion
der Immanuel Albertinen Diakonie gestaltet hat. Er hat zusammen
mit anderen an der Ausgestaltung und Umsetzung des neuen Konzernbereichs Seelsorge – Theologie – Ethik mitgewirkt. Der Immanuel Albertinen Diakonie bleibt Dr. Stiegler als Vorsitzender des Albertinen Konvents weiter verbunden.


Zusammenhalt in Zeiten von Corona - Rückblick auf besondere Ereignisse der vergangenen 12 Monate aus der Metropolregion Hamburg

Hamburg, Frühjahr 2020 bis 2021

Der Posaunenchor Schnelsen unter der Leitung von Holger Mau und unter Mitwirkung von Matthias Scheller, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie, spielt im Garten des Albertinen Hauses einen Abendgruß.

Therapeutin Ursula Schneider, gut sichtbar in Warnweste, bringt Bewohnerinnen und Bewohner der Residenz am Wiesenkamp mit Balkongymnastik in Schwung.

Begegnungen mit der Familie, mit Freunden und Bekannten sind
wichtig – ganz besonders für alte, kranke und pflegebedürftige
Menschen. Die Besuchsbeschränkungen und -verbote in der Corona-Pandemie belasten sie darum sehr. In den Hamburger Krankenhäusern und Senioren- und Pflegeeinrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie engagieren sich Menschen, um mit einfallsreichen Angeboten und Aktionen für willkommene Abwechslung und Unterhaltung zu sorgen – und um Trost zu spenden.

Musik verbindet Menschen – auch oder gerade im Corona-Jahr 2020. Das NDR-Vokalquartett, Mitglieder des Polizeiorchester Hamburg, Drehorgelmann Harry, der Posaunenchor Schnelsen und nicht zuletzt der Albertinen Mitarbeiter Gospelchor – sie alle und viele weitere Musikschaffende musizierten vor den Balkonen auf dem Gesundheitscampus Volksdorf oder am Schnelsener Albertinen Krankenhaus und Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie. Im Innenhof der Residenz am Wiesenkamp wurden im Sommer drei Open-Air-Gottesdienste
mit Abstand gefeiert – musikalisch begleitet vom Saseler
Posaunenchor.

Bei der Balkongymnastik turnen Seniorinnen und Senioren unserer Einrichtungen in Volksdorf und Schnelsen regelmäßig begeistert mit. Aus umliegenden Schulen erhielten sie rührende Briefe, bunt bemalt mit hoffnungsfrohen Motiven. Die älteren Kinder bastelten seniorengerechte Spiele und Deko zur Verschönerung der Räume.

Auch unsere Mitarbeitenden gingen in dieser für sie so herausfordernden Zeit nicht leer aus. Neben dankbaren Angehörigen und aufmerksamen Leitungen brachten regionale und internationale Unternehmen ihre Anerkennung für das Engagement und die wertvolle Arbeit zum Ausdruck: Schoko-Osterhasen, Obst und Pizza, Adventskalender, eine Extraportion
Hautpflege, spezielle Einkaufsvergünstigungen, ein kostenloses Zeitungsabo – die kleinen Zeichen des Dankes kamen bei den Beschenkten gut an.

Die Hamburger Kliniken der Immanuel Albertinen Diakonie wurden unter anderem mit gespendeten Schutzmasken und Desinfektionsmitteln unterstützt. Seit September 2020 stehen auf dem Rasen vor dem Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus zwei „Hummelstühle“, Geschenk einer Hamburger Firma, um hier an einem Ort der Erholung durchzuatmen und neue Kraft zu schöpfen.


Zusammenhalt in Zeiten von Corona - Rückblick auf besondere Ereignisse der vergangenen 12 Monate aus der Region Berlin-Brandenburg

Berlin-Brandenburg, Frühjahr 2020 bis 2021

Drehorgelspielerin Irene Hahn und Pflegerin Sabine Rauser

Musikalische Abwechslung mit Björn Frank (rechts) und Noa Niv vom Brandenburger Polizeiorchester

In der Coronakrise haben die Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie viel Solidarität und Dankbarkeit erlebt. Viele Menschen ließen sich etwas einfallen, um insbesondere den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Pflegeeinrichtungen eine Freude zu machen und den „Corona-Blues“ zu vertreiben. 

Um sie trotz strikter Kontaktbeschränkungen im Frühjahr 2020 zu unterhalten und ihnen Zuwendung zu zeigen, erdachten die Mitarbeitenden jeden Tag kreative und liebevolle Aktionen vom Luftballonsteigenlassen über Eisstände und Pflanzaktionen bis zum „Drehorgel-Führerschein“. Auch Nachbarn, Familien, Kinder und Organisationen wollten den Seniorinnen und Senioren in den Einrichtungen eine Freude bereiten – ob mit Musik, Briefen an die Bewohnerinnen und Bewohner des Immanuel Seniorenzentrums Schöneberg und anderer Einrichtungen, selbst gebastelten Osterkörben für die Menschen im Immanuel Haus am Kalksee in Rüdersdorf oder an den Zaun gehängte Plakate, auf die der Ehepartner „Irmgard, ich liebe dich“ für seine Frau im Immanuel Seniorenzentrum Elstal geschrieben hatte. Beliebt waren Konzerte vor den Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Krankenhäusern, die lokale Bands, Kirchenmusiker oder Mitglieder des Polizeiorchesters spielten. 

Auch ganz praktische Hilfe gab es. Das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg etwa erhielt aus der Weihnachtsspendenaktion der Mitarbeitenden von arvato Bertelsmann eine Spende von 2.000 Euro. Damit sollen weitere Tablets erworben werden, um den 62 Bewohnerinnen und Bewohnern in der Pandemie die Kommunikation mit Angehörigen und Freunden zu erleichtern. Auch die Krankenhäuser wurden bedacht. So übergab ein Unternehmen gebrauchte Smartphones an die Immanuel Klinik Rüdersdorf, damit Patientinnen und Patienten Kontakt mit ihren Angehörigen halten konnten. 

Den besonderen Einsatz der Mitarbeitenden der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in dieser herausfordernden Zeit würdigten ebenfalls viele Menschen und Firmen mit kleinen wertschätzenden Aufmerksamkeiten – ob mit Schokolade, Kosmetikartikeln, einem kostenlosen Zeitungsabo oder vergünstigten Einkaufsmöglichkeiten. Hinzu kamen praktische und in diesen Zeiten besonders wertvolle Spenden wie
Masken und Desinfektionsmittel. Das Coronavirus hat viele Trennungen notwendig gemacht – und uns als Gesellschaft doch auch auf neue Weise zusammengeführt.


Wir trauern um Udo Schmidt - Zum Tod des langjährigen Geschäftsführers der Immanuel Albertinen Diakonie. Ein Nachruf auf einen eindrucksvollen Menschen.

Hamburg/Berlin, 6. Juli 2020

Der langjährige Geschäftsführer der Immanuel Diakonie und zuletzt der Immanuel Albertinen Diakonie, Udo Schmidt, ist am Donnerstag, den 2. Juli 2020, nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren verstorben. Erst Ende September 2019 war er mit einem großen Fest aus seinem Dienst als Geschäftsführer verabschiedet worden.

Von der Nachricht seines Todes sind wir als Gesellschafterversammlung, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und als Mitarbeitende tief betroffen. Wir sind in unseren Gedanken und Gebeten bei seiner Ehefrau Elisabeth und bei seinen drei Kindern. Wir wünschen ihnen die Nähe Gottes und die Nähe von Menschen, die sie stützen, trösten und begleiten.

Wir wollen uns mit Ihnen an einen eindrucksvollen Menschen erinnern und haben nachfolgend einige Stationen seines Wirkens beschrieben.

Von Einbeck über Duisburg und Hamburg nach West-Berlin

Udo Schmidt wurde am 9. September 1950 in Einbeck/Niedersachsen geboren. Er absolvierte nach schulischer Laufbahn eine Lehre zum Kaufmann in Duisburg. Nach Zivildienst, Tätigkeiten in der Steuerberatung, einer vierjährigen Assistenz in der Geschäftsführung eines namhaften Konzerns der Ernährungsmittelbranche mit einer angegliederten Binnenreederei im Ruhrgebiet wurde er im Jahr 1978 Geschäftsführer des Gemeindejugendwerkes des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Hamburg und gleichzeitig Geschäftsführer des Sozialen Friedensdienstes e.V. Dann folgte er dem Ruf ins damalige Berlin (West).

34 Jahre im Dienst einer guten Sache

Udo Schmidt war seit 1986 in den damals so benannten „Diakonischen Einrichtungen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg“ (der späteren Immanuel Diakonie) tätig, zunächst als stellvertretender Verwaltungsleiter des Immanuel Krankenhauses in Berlin-Wannsee und als Verwaltungsleiter des Hospital Feierabendheims in Berlin-Schöneberg. Ab 1995 übernahm er als stellvertretender Geschäftsführender Direktor besondere Verantwortung in der strategischen und organisatorischen Entwicklung der Immanuel Diakonie. 2008 wurde er zum Geschäftsführer der Immanuel Diakonie GmbH (Holdinggesellschaft) und ihrer 14 Tochtergesellschaften berufen. Von 2010 bis zur Fusion mit dem Albertinen Diakoniewerk am 1. Januar 2019 war er alleiniger Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie.

In den Jahren ab 1991 war Udo Schmidt maßgeblich an der Übernahme und Entwicklung mehrerer Kliniken, Pflegeheime, Hospize, Beratungsstellen, Dienstleistungsgesellschaften sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Schleswig-Holstein und Thüringen beteiligt. Darunter fallen die Immanuel Klinik Rüdersdorf, das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, die Christlichen Wohnstätten Schmalkalden (die heutige Immanuel Diakonie Südthüringen) sowie Beratung + Leben.

Ein Rahmen für gute Inhalte

Unter seiner maßgeblichen Leitung und mit seinem Ideenreichtum wurden zahlreiche Neu-, Um- und Erweiterungsbauten von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen realisiert. Hervorzuheben sind das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg, die Immanuel Klinik Rüdersdorf, das Immanuel Haus Storkow, der Erweiterungsbau der Hochschulklinik für Psychiatrie, der OP-Trakt und der Erweiterungsbau des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg, das Immanuel Seniorenzentrum Elstal und des Diakonie Hospiz Woltersdorf.

Udo Schmidt ging es bei diesen Bauprojekten immer auch darum, die Chance zu nutzen, das Gebäude innovativen Prozessen anzupassen, keinen "alten Wein in neue Schläuche" zu gießen. Ihm war es zudem wichtig, dass Menschen an Orten arbeiten, beziehungsweise in diesen behandelt oder betreut werden, die neben ihrer Funktionserfüllung einfach gut aussehen und so zum Arbeiten, zum Gestalten und zum Leben einladen.

Grundmauern zum Zusammenwachsen im neuen Konzern

Udo Schmidt war ein entscheidender Akteur beim Zusammenschluss der Immanuel Diakonie mit dem Hamburger Albertinen Diakoniewerk zur Immanuel Albertinen Diakonie zum 1. Januar 2019 mit nunmehr über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Bundesländern. Es war ihm wichtig, dass Diakonie auch in Zukunft Kraft und Stimme hat, um Nächstenliebe leben zu können; ungeachtet der Größe von Herausforderungen angesichts sich wandelnder rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Im Manifest der Immanuel Albertinen Diakonie ist niedergelegt, dass das Ziel die Etablierung eines inhalts- und finanzstarken, deutschlandweit aktiven sowie sektorübergreifend aufgestellten freikirchlichen Diakoniekonzerns mit einem hohen Bekanntheitsgrad ist. Dieses Ziel ist aber nur dann verwirklicht, wenn die christlichen Werte durch die Mitarbeitenden in allen Bereichen erkennbar erlebt und gelebt sowie von Patientinnen, Bewohnern, Gästen, Klientinnen und Kunden umfassend erkannt werden. Das war Udo Schmidt wichtig. Dafür hat er sich eingesetzt.

Große Dankbarkeit

Für sein Wirken von über 34 Jahren in der Immanuel Diakonie und zuletzt in der Immanuel Albertinen Diakonie sind wir Udo Schmidt sehr dankbar. Sein Herz schlug für die Diakonie. Er hat sich immer allen Herausforderungen gestellt und sich mit großem Einsatz, mit Kreativität und dem nötigen Mut für die Menschen in unseren unterschiedlichen Einrichtungen und Gesellschaften eingesetzt.

Wir haben Udo Schmidt als Kollegen, Vorgesetzten, Gesprächspartner und Freund kennen- und schätzen gelernt. Wach, interessiert, zugewandt und ehrlich hat er seinen Dienst getan. Dabei hat ihm sein tiefer Glaube, den er selbstverständlich und offen gelebt hat, Kraft und Zuversicht gegeben. Es ging ihm um gelebte Nächstenliebe: "Dem Leben zuliebe."

Dieses Vermächtnis wollen wir in Ehren halten.

Matthias Scheller, Matthias Blum und Peter Kober, Konzerngeschäftsführer
auch im Namen der Gesellschafterversammlung, des Aufsichtsrates, der Geschäftsführenden und aller Mitarbeitenden


Geschäftsführer Udo Schmidt nach 33 Dienstjahren von der Immanuel Albertinen Diakonie verabschiedet

Hamburg/Berlin, 30. September 2019

Nach 33 Dienstjahren ist der Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, Udo Schmidt, am 30. September feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden. Wegbegleiter, Mitarbeitende und Menschen aus seinem vielfältigen Netzwerk würdigten Udo Schmidts Wirken mit 350 Gästen im Gemeindezentrum der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg.

Jürgen Roß, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Immanuel Albertinen Diakonie und langjähriger Vorsitzender des Kuratoriums der Immanuel Diakonie, hob hervor: „Ich bin beeindruckt von Udo Schmidts Wirken, der über 33 Jahre lang die Immanuel Diakonie geprägt und gestaltet hat. Von zwei kleinen Einrichtungen im früheren West-Berlin hat sie sich nach der Deutschen Einheit zu einer überregional tätigen Diakonie-Gruppe entwickelt. Im Vertrauen auf die Nähe Gottes hat er in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Gesellschafter der Immanuel Diakonie, den baptisten.schöneberg, seinen Mitarbeitenden und den Partnern in Politik, Verwaltung und Institutionen viele bleibende Akzente gesetzt.“

Matthias Scheller, Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, sagte: „Udo Schmidt hat mit unternehmerischer Weitsicht, Menschenkenntnis und Liebe zur Diakonie die Immanuel Diakonie über viele Jahrzehnte erfolgreich geführt und eine diakonische Unternehmenskultur vorgelebt. Udo Schmidt trägt einen großen Anteil an dem zukunftsweisenden Zusammenschluss der Immanuel Diakonie und dem Albertinen Diakoniewerk Anfang 2019 zur Immanuel Albertinen Diakonie. Ich freue mich sehr, dass Udo Schmidt versprochen hat, sich mit seinem wertvollen Erfahrungsschatz an der einen oder anderen Stelle auch weiterhin einzubringen.“

Pastor Michael Noss, Präsident des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, betonte: „Udo Schmidt macht keinen Unterschied zwischen beruflicher Tätigkeit und ehrenamtlichem Engagement. Entscheidend für ihn sind sein persönlicher Glaube, sein christlich geprägtes Menschenbild und sein Vertrauen darauf, dass man mit engagierten Menschen zusammen Herausforderungen begegnen kann, Situationen gestaltet und die Dinge zu einem Ziel hin entwickelt. Seine Begeisterung für das, was er tut, ist ansteckend. Er braucht kein besonderes Amt, um sich einzubringen.“

Udo Schmidt war seit 1986 in der Immanuel Diakonie GmbH tätig, zunächst als stellvertretender Verwaltungsleiter des Immanuel Krankenhauses in Berlin-Wannsee und als Verwaltungsleiter des Hospital Feierabendheims in Berlin-Schöneberg. Ab 1995 übernahm er als stellvertretender Geschäftsführender Direktor besondere Verantwortung in der strategischen und organisatorischen Entwicklung der Immanuel Diakonie. 2008 wurde er zum Geschäftsführer der Immanuel Diakonie GmbH (Holdinggesellschaft) und ihrer 14 Tochtergesellschaften berufen. Von 2010 bis zur Fusion mit dem Albertinen Diakoniewerk 2019 war er alleiniger Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie.

In den Jahren ab 1991 war Udo Schmidt neben dem damaligen Direktor Pastor Elimar Brandt maßgeblich an der Übernahme und Entwicklung mehrerer Kliniken, Pflegeheime, Hospize, Beratungsstellen, Dienstleistungsgesellschaften sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Hessen beteiligt, darunter die die Immanuel Klinik Rüdersdorf, das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und die Christlichen Wohnstätten Schmalkalden, die heutige Immanuel Diakonie Südthüringen. Unter seiner maßgeblichen Leitung wurden zahlreiche Neu- und Umbauten von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen realisiert.

Udo Schmidt war zusammen mit Matthias Scheller ein entscheidender Akteur bei dem Anfang 2019 erfolgten Zusammenschluss der freikirchlich baptistischen Immanuel Diakonie mit dem ebenfalls freikirchlich baptistischen Hamburger Albertinen Diakoniewerk zur Immanuel Albertinen Diakonie. Beiden gelang es in einem strukturierten Prozess und mit anderen Mitarbeitenden alle rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für den Zusammenschluss zu schaffen und den Prozess eines gedeihlichen Zusammenwachsens beider Diakoniewerke erfolgreich anzustoßen. Schmidt und Scheller führten die Immanuel Albertinen Diakonie seit Jahresbeginn gemeinsam.

Zum 1. September wurden mit Matthias Blum und Peter Kober zwei weitere Konzerngeschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie bestellt. Sie führen den Konzern ab dem 1. Oktober gemeinsam mit Matthias Scheller, dem Vorsitzenden der Konzerngeschäftsführung.

Udo Schmidt betonte in seiner Replik auf die zahlreichen Würdigungen: „Ich empfinde eine große Dankbarkeit für das, was ich machen durfte. Ich fühlte mich dabei immer unterstützt von sehr vielen Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Für die Zukunft wünsche ich nicht allein der Immanuel Albertinen Diakonie, dass die Grundmotivation für diakonisches Handeln in unserer Gesellschaft erhalten bleibt. Denn das christliche Grundverständnis, sich um Menschen zu kümmern, die unsere Hilfe benötigen, ist und bleibt das Fundament eines guten menschlichen Zusammenlebens.“



Neue Konzerngeschäftsführung bestellt

Aufsichtsrat der Immanuel Albertinen Diakonie benennt neue Konzerngeschäftsführung

Hamburg/Berlin, 13. August 2019


Der Aufsichtsrat der Immanuel Albertinen Diakonie hat in seiner Sitzung am 10. August 2019 Matthias Blum und Peter Kober zum 1. September 2019 als weitere Konzerngeschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH bestellt. Sie werden den Konzern gemeinsam mit Matthias Scheller führen, dem zukünftigen Vorsitzenden der Konzerngeschäftsführung. 

Udo Schmidt, Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, geht am 30. September 2019 nach über 33 Jahren Tätigkeit in der Immanuel (Albertinen) Diakonie in den Ruhestand.

Matthias Blum (40 Jahre), Diplom-Betriebswirt (BA), seit 17 Jahren in der Immanuel (Albertinen) Diakonie übergreifend tätig, leitet seit fünf Jahren die Abteilung Controlling und Finanzen. Er ist Prokurist der Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH, der Immanuel Dienstleistungen GmbH sowie der Krankenhaus Bernau GmbH.

Peter Kober (55 Jahre), LL.M. (Medizinrecht), ist seit zehn Jahren Geschäftsführer der Albertinen-Zentrale Dienste GmbH, der Albertinen-Services Hamburg ASH-GmbH und weiterer Konzerngesellschaften der Immobilienentwicklung.

Mit der Berufung der zwei weiteren Konzerngeschäftsführer aus den eigenen Reihen setzt der Aufsichtsrat ein besonderes Zeichen des Vertrauens und der Kontinuität in die eigene Entwicklungskraft. „Beide neuen Geschäftsführer bringen umfassende langjährige Führungs- und Fachkompetenzen auf Basis klarer Werteorientierung mit“, betont Dr. Manfred Radtke, Vorsitzender des Aufsichtsrates.



 

Gut aufgestellt für die Zukunft

Die Immanuel Albertinen Diakonie feierte unter dem Motto „ZusammenWachsen“ ihren Start

Hamburg, 25. Januar 2019 / Berlin, 27. Januar 2019


Festakt mit 500 Gästen im Albertinen Krankenhaus

Die Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft und Diakonie – darunter der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, und der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen (MdB) – sowie zahlreiche Mitarbeitende aus sieben Bundesländern waren am 25. Januar 2019 in die Eingangshalle des Albertinen Krankenhauses und in die Kirche am Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen gekommen, um den Start der Immanuel Albertinen Diakonie zu würdigen. 

Die Vorsitzenden des jüngst gewählten Aufsichtsrates Dr. Manfred Radtke (Vorsitz) und Jürgen Roß (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender) begrüßten die Gäste. Der Posaunenchor der evangelisch-lutherischen Gemeinde Hamburg-Schnelsen unter der Leitung von Holger Mau sowie der hinreißende Albertinen-Mitarbeiter-Gospelchor unter der Leitung von Sören Schröder begleiteten die Veranstaltung musikalisch.

„Die Immanuel Albertinen Diakonie ist ein Zusammenschluss starker Partner“, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. „Gemeinsam können sie ihr Tätigkeitsfeld erweitern und bestehende Schwerpunkte ausbauen, etwa in der Herzmedizin.“ Der Generalsekretär des Bundes Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden, Pastor Christoph Stiba, betonte in seinem Grußwort: „Die Immanuel Albertinen Diakonie geht einen wichtigen und notwendigen Schritt zur Stärkung der institutionellen Diakonie. Die menschliche Zuwendung zu Patienten, Bewohnern und ihren Angehörigen, zu allen Menschen, die sich der Immanuel Albertinen Diakonie anvertrauen, macht den Charakter der Diakonie aus und prägt die Atmosphäre. Mein Wunsch ist, dass das in den Einrichtungen der ‚großen‘ Immanuel Albertinen Diakonie in Zukunft genauso gelingt, wie es in der Vergangenheit gelungen ist. Denn das macht Diakonie zu einer Lebens- und Wesensäußerung unserer Freikirche.“ Dirk Ahrens, Landespastor des Diakonischen Werkes in Hamburg, sagte: „Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit der Albertinen Diakonie in der gemeinsamen Stärkung des diakonischen Profils gemacht und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit zu alten und neuen Themen mit der Immanuel Albertinen Diakonie!“

Matthias Scheller und Udo Schmidt, gleichberechtigte Geschäftsführer in der Immanuel Albertinen Diakonie, machten in ihrer Ansprache deutlich, dass der Zusammenschluss große Chancen für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens eröffne und betonten die gemeinsame Wertebasis. Matthias Scheller: „Wir haben uns als zwei regional sehr angesehene und finanziell gesunde Diakoniewerke zusammengetan, um gemeinsam noch stärker zu werden. Mit der so erreichten Verdopplung unserer Unternehmensgröße haben wir beste Voraussetzungen dafür geschaffen, unsere Zukunft auch weiterhin selbstbestimmt gestalten zu können. Gleichzeitig entsteht eine Plattform als mögliche Heimat für weitere Träger.“ Udo Schmidt: „Wer sich über die Werte einig ist, hat ein starkes gemeinsames Fundament, auf dem sich alles Weitere aufbauen lässt. Die Immanuel Albertinen Diakonie versteht sich als christlich, freikirchlich, ökumenisch, diakonisch, exzellent und mutig und knüpft damit an die Geschichte beider Diakoniewerke an, die nicht zuletzt aufgrund der zugrundeliegenden Werte so überaus erfolgreich verlaufen ist.“

Das Segenswort am Ende des Festaktes sprach Pastor Dr. Stefan Stiegler, Geschäftsführer in der Albertinen Diakoniewerk gGmbH. 

Festgottesdienst mit 700 Gästen bei den Baptisten Schöneberg

Die Gemeindemitglieder, viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zahlreiche Gäste, darunter Martin Matz, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, und Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin, strömten am 27. Januar 2019 zum Festgottesdienst in das bis auf den letzten Platz gefüllte Gemeindezentrum der Baptisten Schöneberg. 

Begrüßt wurden sie durch die Bläser des Posaunenchores der evangelisch-lutherischen Gemeinde Hamburg-Schnelsen und des Bläserchores der Baptisten Schöneberg. Die Vorsitzenden des Aufsichtsrates Dr. Manfred Radtke  und Jürgen Roß begrüßten gemeinsam mit Pastorin Flor Abojalady die Gottesdienstgäste. Neben den Bläsern wurde die Veranstaltung durch den Frauenchor der angolanischen Gemeindegruppe und die Band der Baptisten Schöneberg musikalisch begleitetet. 

Die in drei Themenfelder strukturierte Predigt, unterstützt durch Musik und Videoeinspieler, hielt Pastor Michael Noss, Präsident des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland und Mitglied des Aufsichtsrates. „Diakonie dient den Menschen, indem sie ihnen Hilfe und Zuspruch, Hoffnung und Perspektive gibt. Immanuel heißt ‚Gott geht mit‘ und Albertine bedeutet, ‚die mit der guten Gesinnung‘ – daran wollen wir uns in unserem diakonischen Handeln orientieren.“

Die Kollekte in Höhe von 3.355 Euro wurde für das  Kontaktcafé Neustart gesammelt. Die nicht zur Immanuel Albertinen Diakonie gehörende Einrichtung bietet Beratung und Begleitung von drogenabhängigen, sich prostituierenden und inhaftierten Frauen in der Kurfürstenstraße in Berlin-Tiergarten.

Im Anschluss an den Festgottesdienst präsentierten sich zahlreiche Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie auf einem Informationsmarkt – eine gute Gelegenheit auch für die neuen Kolleginnen und Kollegen sich und die neuen Partnereinrichtungen kennenzulernen.

 

Fusion bestätigt

Gesellschafter ebnen den Weg für die Immanuel Albertinen Diakonie

Berlin/Hamburg, 2. Juli 2018

Sowohl die Gemeindeversammlung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße, K.d.ö.R., Alleingesellschafterin der Immanuel Diakonie, als auch die Mitgliederversammlung des Albertinen-Diakoniewerks e.V. haben am 26. Juni (in Berlin) bzw. am 30. Juni (in Hamburg) mit überwältigender Zustimmung den Weg für die Fusion von Immanuel Diakonie und Albertinen-Diakoniewerk zur Immanuel Albertinen Diakonie freigemacht. In den nächsten sechs Monaten werden nun die rechtlichen Umsetzungsschritte vollzogen, um zum 1. Januar 2019 mit dem fusionierten Unternehmen zu starten.

Vorangegangen waren weitreichende Informationen und Diskussionen in Mitgliederversammlungen und Workshops. Umfangreich wurde auch die Website www.immanuelalbertinen.de genutzt.

„Mit diesem notwendigen juristischen, aber auch wichtigen moralischen Zuspruch der Gesellschafter können wir nun mit allen gemeinsam die Segel für die Zukunft in der Immanuel Albertinen Diakonie setzen“, so Udo Schmidt, Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie. 

„Unseren Vereinsmitgliedern ist wichtig, dass wir als Immanuel Albertinen Diakonie zeigen können, wie wichtig und unverzichtbar diakonisches Handeln in dieser Gesellschaft ist und bleibt“, stellt Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerks e.V., heraus.

Wichtigstes Anliegen des Zusammenschlusses ist es, für Patienten, Bewohner, Gäste, Klienten und Kunden gemeinschaftlich ein noch besseres und für die Beschäftigten noch attraktiveres diakonisches Unternehmen werden zu können. Diesem Prinzip folgend, werden jetzt eine Vielzahl von Projektgruppen gebildet. Themen sind beispielweise der Austausch von Best Practice-Modellen medizinischer oder therapeutischer Zusammenarbeit, die Optimierung der Gewinnung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder die Schaffung einheitlicher IT- und Softwarestrukturen.


Ein neuer Diakoniekonzern entsteht

Zum 1. Januar 2019 soll die Immanuel Albertinen Diakonie an den Start gehen

Berlin/Hamburg, 7. Juni 2018



Das Albertinen-Diakoniewerk, Hamburg, und die Immanuel Diakonie, Berlin, haben mit dem heutigen Tage darüber informiert, dass sie planen, sich zum 1. Januar 2019 zur „Immanuel Albertinen Diakonie“ zusammenzuschließen. 

Auf diese Weise entsteht ein breit aufgestellter, freikirchlicher Diakoniekonzern mit insgesamt 6.700 Beschäftigten in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie einem Umsatzvolumen von ca. EUR 540 Mio. mit Sitz in Hamburg. 

„Die gesellschaftsrechtlichen Vorarbeiten sind geleistet, inklusive der erfolgreichen Abstimmung mit den Finanzämtern in Hamburg und Berlin,“ sagt Udo Schmidt, Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie, Berlin. „Jetzt müssen wir gut zusammenwachsen, damit im Alltäglichen das Fördernde des gemeinsamen Diakoniekonzerns nicht nur von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern auch von den Menschen erlebt werden kann, um die es uns an unserem Arbeitsplatz in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen, Ausbildungsstätten und in der Sucht- und Behindertenhilfe geht."

„Der neue Konzern ist auf inhaltliches und strukturelles Wachstum ausgelegt“, betont Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Albertinen-Diakoniewerks. „Weitere christliche Werke, Einrichtungen und Konzerne – ungeachtet ihres konfessionellen Hintergrundes – sind eingeladen, sich mit uns der Zukunft zu stellen. Wir sind auch für die neuen Aufgaben offen, denen wir uns in einer verändernden Gesellschaft stellen müssen.“

Die Aufgabenbereiche der Immanuel Albertinen Diakonie werden sein: (1) „Gesundheit“ mit Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Medizinischen Versorgungszentren sowie Ergo- und Physiotherapie, (2) „Pflegen & Wohnen“ mit Pflegeeinrichtungen (Vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Sozialstationen), Hospizen, Betreutem Wohnen, Servicewohnen, Ambulanten Angeboten sowie Wohnen und Leben,  (3) „Fördern & Helfen“ mit Einrichtungen der Behinderten- und Suchtkrankenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe sowie der psychosozialen Beratung. Darüber hinaus werden diese Schwerpunkte durch Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung, Beratungsangebote sowie Dienstleistungsbereiche ergänzt. 

Die Zustimmung der Gesellschafter zur Fusion auf Seiten des Albertinen-Diakoniewerks und der Immanuel Diakonie könnte bereits in wenigen Wochen vorliegen. Die Kuratorien beider Konzerne haben dem Vorhaben bereits einstimmig grünes Licht gegeben.

„Es muss uns wichtig bleiben, dass der Auftrag gelebter Nächstenliebe verwirklicht werden kann“, so einmütig die Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Manfred Radtke (Albertinen-Diakoniewerk) und Jürgen Roß (Immanuel Diakonie). „Mit der Immanuel Albertinen Diakonie schaffen wir dafür einen organisatorisch und wirtschaftlich gut aufgestellten Rahmen für die nächsten Jahrzehnte.“ 

Mit dem heutigen Tag können alle Menschen, die an der Perspektive des Albertinen-Diakoniewerks und der Immanuel Diakonie in der Immanuel Albertinen Diakonie interessiert sind und diese mitgestalten wollen, sich umfangreich im Netz unter www.immanuelalbertinen.de informieren. 

„Wir setzen auf Transparenz – für alle", so Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerks. „Wir wollen für unsere Zukunftspläne begeistern und hoffen, dass die Menschen, die jetzt die richtigen Entscheidungen treffen müssen, sich umfangreich informiert wissen", betont Udo Schmidt, Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie.