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Themen-Highlights in der Immanuel Albertinen Diakonie

  • Ein Ehrenamtlicher der Kunsttherapie im Film Gesehen-Fühlen-Leben von Filmemacher Andrew Agbottah über die Menschen im Diakonie Hospiz Wannsee in Berlin sitzt an einem Tisch mit Kunst- und Malutensilien und blickt auf ein Bild

    Gesehen - Fühlen - Leben

    Filmischer Einblick in die Hospizarbeit

    Der junge Filmemacher Andrew Agbottah widmet sich in seiner Arbeit über das Diakonie Hospiz Wannsee der sensiblen Aufgabe, Sterbebegleitung als einen Akt der Würde, Fürsorge und Menschlichkeit darzustellen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die das Haus prägen: Mitarbeitende, Angehörige, Freundinnen & Freunde und die Gäste selbst.

    Zum Film
  • Immanuel Albertinen Diakonie, Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit

    Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit

    Wir alle erleben menschenverachtende und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstörende Strömungen in der Gesellschaft. Wir bringen mit dieser Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit zum Ausdruck, was unser Leitbild beinhaltet und was wir uns für alle Gesellschaften und Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie zum Ziel setzen.

    Lesen Sie unsere Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit
  • Wunder begleiten

    Die Geburtshilfe in der Amalie

    Die Geburt des eigenen Kindes ist ein Ereignis, das werdende Mütter und Eltern in einer angenehmen und zugleich vertrauensvollen Atmosphäre erleben möchten. Das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf hat eine lange Tradition als „babyfreundliches Krankenhaus“ gemäß WHO und UNICEF. Ein Film zeigt, was die Klinik besonders macht.

    Zur Geburtshilfe
  • Drei junge Pflegefachkräfte in Arbeitskleidung freuen sich über neue Kolleginnen und Kollegen

    Ihre Zukunft ist auch unsere Zukunft

    Wir bewerben uns um Sie

    Für Sie: Persönliches Weiterkommen. Für uns stetig wachsende Kompetenzen. Wir entwickeln und fördern Sie mit Fortbildungsangeboten und Führungskräftetrainings. Wir wollen, dass Sie Beruf und Familienleben gut miteinander verbinden können. Teamgeist wird bei uns groß geschrieben - gemeinsam für die gute Sache!

    Zum Karriere-Bereich

Das macht unsere Diakonie aus

Auftrag trifft Algorithmus: Digitale Diakonie

Wie gestalten wir Digitalisierung und nutzen Künstliche Intelligenz so, dass sie den Menschen dienen und einen echten Mehrwert schaffen kann? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 190 Führungskräfte sowie Mitarbeitende mit besonderer Expertise bei der diesjährigen Führungskräftekonferenz der Immanuel Albertinen Diakonie.

Unter dem Titel „Auftrag trifft Algorithmus: Digitale Diakonie“ standen zwei intensive Tage lang die Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich: Mit unserem interdisziplinär besetzten KI Board sind wir bereits gut aufgestellt, um Einsatzmöglichkeiten von KI in unseren Einrichtungen zu bewerten, Chancen zu nutzen und zugleich ethische und weitere Risiken im Blick zu behalten. Denn der verantwortungsvolle Umgang mit KI ist nicht zuletzt eine Führungsaufgabe.

Neben Vorträgen, Diskussionen und vielen persönlichen Begegnungen sorgte ein „Digital Parcours“ mit verschiedenen Stationen zu bereits eingesetzten Tools sowie einem viel besuchten Escape Room für neue Perspektiven und praktische Erfahrungen.

Vor allem aber war die Führungskräftekonferenz wieder das, was sie jedes Jahr sein möchte: ein großes Familientreffen im besten Sinne – mit wichtigen Impulsen, inspirierenden Gesprächen und viel Wertschätzung für die Arbeit in unseren Einrichtungen.

Ein Film gibt in 150 Sekunden Einblicke in zwei intensive Tage in Hamburg.

Andreas Mende, Sprecher der Konzerngeschäftsführung Immanuel Albertinen Diakonie

Ja, digitale Diakonie ist ja das Thema unserer Führungskräftekonferenz und das Ziel ist, dass wir einfach ein besseres Verständnis dafür bekommen, was Digitalisierung mit uns, mit unseren Angeboten, mit unseren Einrichtungen macht.

Dr. Thorsten Minuth, Konzerngeschäftsführer Immanuel Albertinen Diakonie

Bei dem speziellen Thema ist es aber so, dass ich sag mal Digitalisierung und Diakonie ja zwei Eckpole eines gewissen Spannungsfeldes sind, bei dem man sich fragen muss: In der Diakonie arbeiten wir ja am Menschen und sehr personalintensiv mit den Menschen und Digitalisierung ist sozusagen strombasiert, schwarz und weiß. Wie passt das überhaupt zusammen?

Andrea Wichmann, Konzerngeschäftsführerin Immanuel Albertinen Diakonie

Und wenn alles gut läuft, dann geht's auch tatsächlich darum, sich an etwas Neues zu wagen. Und ich hoffe, dass das das Ergebnis sein wird dieser Konferenz.

Nicole Oerder, Einrichtungsleitung Immanuel Seniorenzentrum Elstal

Diese Veranstaltung ist eine ganz andere als die, die ich davor erleben durfte. Sie hat ganz viel Digitalisierung in sich, ganz viele neue Ideen, ganz viele lose Handlungsstränge. Das finde ich unheimlich inspirierend.

Dr. med. Christian Schöps, Co-Leitung KI Board Immanuel Albertinen Diakonie

Ich bin total begeistert von der Offenheit und von der Interaktivität dieser Veranstaltung.

PD Dr. med. Markus Gödel, Chefarzt Geriatrie Albertinen Krankenhaus

Ich nehme es positiv wahr. Ich bin froh, netzwerken zu können, die Immanuel Albertinen Diakonie kennenzulernen, Menschen kennenzulernen und mich mal wirklich fokussiert mit diesem Thema auch selbst geistig auseinanderzusetzen, um zu sehen, was hier schon alles passiert und möglich ist.

Thorsten Gerenkamp, Geschäftsführer Immanuel Miteinander Leben

Ich lebe die Veranstaltung sehr produktiv, sehr sehr informativ, dynamisch. Ich habe eben schon im Nebengespräch gesagt, es ist die inhaltsvollste Veranstaltung und da wirklich der beste Pasch.

Sabine Bösl, Zentrumsleitung Interdisziplinäres Therapiezentrum Albertinen Krankenhaus

Jetzt gar nicht konkret aufgrund der Digitalisierung, obwohl das heute in aller Munde ist, sondern wirklich aufgrund der Menschen und der Kontakte und wie wir miteinander arbeiten. Finde, das hat schon immer noch einen besonderen Stellenwert im gesamten Gesundheitswesen sogar.

Andrea Wichmann, Konzerngeschäftsführerin Immanuel Albertinen Diakonie

Eines der Ziele in diesem Format ist, die Leute dafür zu begeistern, Führung für neu zu denken. Das, was gestern geklappt hat, wird morgen garantiert nicht mehr klappen. Aber wir werden sehr agil im Kopf sein müssen, um zu gucken, wie kommen wir jetzt zu einer guten Lösung. Manchmal wird es vielleicht bedeuten, dass wir die Lösung noch gar nicht kennen. Aber ich wünsche mir, dass die Leute mutig sind auch im Fragen, auch wenn sie die Lösung noch nicht kennen und nicht aufhören zu suchen.

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In besten Händen, dem Leben zuliebe

Die Immanuel Albertinen Diakonie - erklärt in einem Film von 2 Minuten und 2 Sekunden. Mit Einblicken in die Geschichte, unseren Auftrag, was wir tun und was uns ausmacht. Mittlerweile mit 8.000 Mitarbeitenden in rund 100 Einrichtungen.

In zehn Minuten Leben retten

Jährlich benötigen tausende Menschen eine Bluttransfusion. Jede Blutspende hilft ein entscheidendes Stück weiter. Gerade jetzt werden sie besonders benötigt.