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TV-Tipp: Ganzheitliche Unterstützung: Ehrenamt im mobilen Hospizdienst
Über das Sterben wird nicht gerne gesprochen. Im Albertinen Hospiz Norderstedt ist das Thema allgegenwärtig. Hier gibt es einen Kurs für Menschen, die beim mobilen Hospizdienst mitmachen wollen. Der Sender noa4 hat einen Kurs begleitet.
Für Menschen da sein und die An- und Zugehörigen von schwerkranken Menschen entlasten: Darum geht es beim mobilen Hospizdienst des Albertinen Hospiz Norderstedt. Das Angebot ist als psychosoziale Unterstützung konzipiert. Die Ehrenamtlichen ersetzen keinen Pflegedienst, wie Kursleiterin Sabine Bornhöft beim Norderstedter Regionalsender noa4 erklärt, der einen Kurs mit 16 Teilnehmenden mit der Kamera begleitet hat.
"Nach fünf Jahren vor Ort als stationäres Hospiz, war es nur folgerichtig, den nächsten Schritt zu gehen. Und das ist der ambulante Hospizdienst", so Bornhöft. Natürlich gehe es in dem Kurs auch um die eigene Endlichkeit, zudem werde ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit erwartet. Für ein Kursangebot mit insgesamt 100 Stunden sei die Absprungrate aber sehr gering. Was Kursinteressierte erwartet und was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum ehrenamtlichen Engagement im mobilen Hospizdienst bewegt hat, zeigt der Bericht von noa4 – Norderstedt on air:
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Mehr Informationen über ehrenamtliche Mitarbeitet im Albertinen Hospiz Norderstedt
Foto: © Screenshot noa4