In besten Händen, dem Leben zuliebe.

Wir denken Diakonie neu.

Fahrplan

Eine so wichtige und grundlegende Neuerung in den jeweiligen Unternehmensgeschichten muss mit aller inhaltlichen, organisatorischen und rechtlichen Gewissenhaftigkeit erfolgen.    

Arbeit des Projektteams

Für die Vorbereitung des Zusammenschlusses wurde eine "4 + 4-Gruppe" ins Leben gerufen, die sich paritätisch aus jeweils vier Personen des Albertinen-Diakoniewerks und der Immanuel Diakonie zusammensetzt. 

Dies sind für das Albertinen-Diakoniewerk: Matthias Scheller, Dr. Stefan Stiegler, Peter Kober und Doreen Flashaar. Für die Immanuel Diakonie sind es Udo Schmidt, Prof. Dr. Joachim Schindler, Matthias Blum und Dr. Gerrit Popkes.


Entscheidungsfindung der Gesellschafter

Die Kuratorien des Albertinen-Diakoniewerk e.V. und der Immanuel Diakonie GmbH haben dem Vorhaben einstimmig zugestimmt und haben den Vorstandsvorsitzenden des Albertinen-Diakoniewerk e.V. und den Geschäftsführer der Immanuel Diakonie GmbH beauftragt, alle notwendigen Schritte einzuleiten, um die Fusion zu verwirklichen.

In aller Entscheidungsfreiheit konnten die Mitglieder des Albertinen-Diakoniewerk e.V. sowie die Mitglieder der Alleingesellschafterin der Immanuel Diakonie GmbH, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg, Hauptstraße, K.d.ö.R., dem Vorhaben mit allen dafür notwendigen rechtlichen Schritten zustimmen.

Diese Zustimmung zur Fusion haben die Gesellschafter im Rahmen ihrer Gemeindeversammlung am 26. Juni 2018 in Berlin bzw. ihrer Mitgliederversammlung am 30. Juni 2018 in Hamburg erteilt.

 


Entwicklung eines Fusionsplans

Alle Funktionsträgerinnen und -träger, alle Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter haben schon jetzt einen gut gefüllten Arbeitstag mit ihrem jeweiligen Tagesgeschäft, mit interessanten Bau- oder Sonderprojekten sowie besonderen Herausforderungen, mit denen sie im Arbeitsalltag immer wieder überrascht werden.

Damit darüber hinaus die Fusion mit ihren anvisierten Zielen gelingt, wird unter Einbeziehung erfahrener Berater gemeinschaftlich mit den Kompetenzträgern ein differenzierter Fusionsplan entwickelt. 

In diesem Fusionsplan sind die relevanten und erfolgskritischen Themenfelder benannt, ihre Ziele sowie der Zeitrahmen der Umsetzung definiert. 

 


Bildung von Projektgruppen

Nachdem die Gesellschaftergremien der Fusion zugestimmt haben, werden Projektgruppen ins Leben gerufen, die sowohl in bereits festgelegten als auch in noch festzulegenden organisatorischen und inhaltlichen Themenfeldern einzelne Arbeitsschritte bestimmen, durchführen, begleiten oder überwachen.

Erst mit dieser Umsetzung durch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Albertinen-Diakoniewerk und Immanuel Diakonie können die Ziele der Fusion und die damit verbundenen Mehrwerte realisiert werden.


Kulturelle Integration

Eine Fusion von Albertinen-Diakoniewerk und Immanuel Diakonie kann nur dann gelingen, wenn Menschen sich begegnen und kontinuierlich von Neuerungen und Veränderungen erfahren.

Hierfür wird es regelmäßig Nachrichten geben. Ferner werden Berichte über Ergebnisse der Arbeitsgruppen in den jeweiligen Intranets von Albertinen-Diakoniewerk und Immanuel Diakonie veröffentlicht sowie auf Arbeitstreffen präsentiert.

Darüber hinaus werden besondere Zusammenkünfte und ausgewählte Ereignisse bewusst initiiert oder genutzt werden, um die Menschen der anderen Unternehmensgruppe erstmals oder besser kennen zu lernen.

Diese kulturelle Integration wird auch im gemeinschaftlichen Konzern fortgesetzt und bleibt wichtiges Element gelingenden Zusammenlebens.