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Wie bunt und vielseitig ein Tag im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Wannsee aussieht, zeigt die Reportage „12 Stunden – In besten Händen“ in der Printausgabe der Berliner Morgenpost vom 5. November 2026. Journalist Franz Michael Rohm hat dafür Mitarbeitende am Standort Wannsee einen Tag lang begleitet und ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut.

Von den frühen Morgenstunden bis in den Abend zeigt die Reportage, wie vielfältig der Alltag in unserem Krankenhaus ist: Melanie Huber, Leiterin der Rheumatologischen und Osteologischen Ambulanz, springt aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle selbst ein. Psychologin und Leiterin der Tagesklinik Anny Warncke begleitet Menschen mit chronischen und onkologischen Erkrankungen im tagesklinischen Programm der Naturheilkunde. Oberärztin Dr. Sophia Hünnebeck gibt Einblicke in die operative Versorgung von Erkrankungen der oberen Extremität. Mit dabei auch die Kolleginnen aus der Anästhesie Dr. Karin Weimann und Pamela Wilms. Physiotherapie-Auszubildender Justus Arndt-Hodneland zeigt, wie Wärmebehandlungen und Bewegung die Mobilisierung von Patientinnen und Patienten unterstützen.

Auch Ayurveda-Therapeut Jorly Joseph, der individuelle ayurvedische Behandlungen durchführt, und Teamleiter Speisenversorgung Ralf Damm, der unter anderem auch Mahlzeiten für die Patientinnen und Patienten zubereitet, werden in ihrem Arbeitsalltag porträtiert. Philip Dunitza, stellvertretender pflegerischer Bereichsleiter der Naturheilkunde, gibt Einblicke in die pflegerische Versorgung und den Einsatz traditioneller europäischer und asiatischer Naturheilverfahren.

So entsteht ein lebendiges Porträt des Hauses, das die unterschiedlichen Berufsgruppen, ihre Aufgaben und das Zusammenspiel im Sinne einer ganzheitlichen Patientenversorgung sichtbar macht. 

Mehr über das Immanuel Krankenhaus Berlin.

Impressionen aus der Reportage