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Fast 20 Jahre im OP – und noch immer begeistert

„Mich haben von Anfang an die technischen Herausforderungen und die Vielseitigkeit der Arbeit im OP fasziniert. Der enge Kontakt mit Menschen, die spannenden und oft unerwarteten Situationen sowie die handwerklichen Tätigkeiten machen den Beruf sehr abwechslungsreich. Besonders spannend finde ich auch, dass sich die Medizin ständig weiterentwickelt – Stillstand gibt es hier nicht.“

Sebastian Vogel, OTA (seit 2008 im Klinikum tätig)

Operationsassistent Sebastian Vogel in Dienstkleidung

Wann beginnt die Ausbildung?

Wie lange dauert die Ausbildung?

Welchen Abschluss erhalte ich?

Erhalte ich Urlaub während der Ausbildung?

Wie hoch ist meine Ausbildungsvergütung?

Stand: Juli 2025 (brutto)

Wie erfolgt die Ausbildung?

Wie erfolgt die praktische Ausbildung?

Was umfasst mein zukünftiges Aufgabenspektrum als Operationstechnische Assistenz?

Welche Voraussetzungen benötige ich für eine Ausbildung in der Operationstechnischen Assistenz?

Kurz erklärt – Anästhesietechnische und Operationstechnische Assistenz

Kurz erklärt! In dem Video nehmen wir euch in den nächsten zwei Minuten mit in die Welt der Anästhesietechnischen und Operationstechnischen Assistenz. Seid gespannt! 

(Musik)

Sprecherin: Es gibt kaum einen Ort, an dem Präzision und Konzentration wichtiger wären: der OP-Saal. Nehmen wir das Immanuel Klinikum Bernau. Hier werden sogar Menschen am offenen Herzen operiert! Damit das möglich ist, braucht es ausgebildete Fachkräfte. Zum Beispiel anästhesietechnische oder operationstechnische Assistent:innen.

Klingt kompliziert? Keine Sorge, eins nach dem anderen! Anästhesietechnische Assistent:innen kümmern sich, wie der Name schon sagt, um die (Trommewirbel): Anästhesie! Sie sind dafür verantwortlich, dass Patient:innen während einer OP unter Narkose stehen. Wer denkt, mit Zugang legen wäre das schon getan: No way!

Denn Anästhesietechnische Assistent:innen sind außerdem für Folgendes zuständig: Fachkundige Vorbereitung der Narkose, Betreuung der Patient:innen, Bedienung medizinischer Apparate, und noch Einiges mehr.

Damit sie sich voll und ganz auf ihr Spezialgebiet konzentrieren können, gibt es im OP noch die Operationstechnischen Assistent:innen. Sie sind zuständig für die Vor- und Nachbereitung einer Operation. Was das bedeutet? OP-Tisch vorbereiten, Material und Instrumente bereitstellen. Hier ist Hygiene das A und O. Operationstechnische Assistent:innen desinfizieren das Operationsgebiet. Sie decken Patient:innen mit sterilen Tüchern ab und assistieren während einer Operation.

Wie Du siehst, drehen sich beide Berufe rund um den Aufenthalt im OP. Die Ausbildung dauert in beiden Fällen drei Jahre. Hier lernst Du viel über die OP-Lehre, Gesundheitswissenschaften und Medizin. Im praktischen Teil der Ausbildung geht es für Dich in den… Richtig, OP-Bereich! Hier lernst Du viele verschiedene Fachdisziplinen kennen, wie etwa die Herzchirurgie, Gynäkologie, oder wie Allgemeinchirurgie. Wer sich dafür interessiert, sollte auf jeden Fall Durchhaltevermögen mitbringen, denn eine Operation kann ein paar Stunden dauern.

Wenn Du Dir denkst: Das ist etwas für mich, teamfähig und sorgfältig bist, könntest Du schon einmal die OP-Kleidung anprobieren. Vielleicht stehst Du schon bald im OP, reichst Instrumente an, oder überwachst die Narkose. Und dann können dank Dir und Deinem Team Patient:innen geheilt, oder sogar gerettet werden.

Übrigens, für die Urlaubskasse ist auch gesorgt, denn Du verdienst richtig gut. Spätestens jetzt, ran an den Bewerbungsbogen! Und bis zum nächsten Mal.

Haben Sie weitere Fragen?

Umfassende Informationen im Flyer

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