Dabei wird deutlich: Der große Erfolg des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums, das im vergangenen Jahr 30 Jahre alt geworden ist, basiert auf hoher Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung und dem Bestreben, innovative Behandlungsmöglichkeiten möglichst rasch anbieten zu können – und vor allem auf einer gemeinsamen Teamleistung ganz unterschiedlicher Berufsgruppen.

Einblicke in eine hochspezialisierte Arbeit

In den Kurzvideos kommen Menschen zu Wort, die in unterschiedlichsten Funktionen im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum Verantwortung übernehmen: Es werden Medizinerinnen und Mediziner mit der Kamera begleitet, ebenso Pflegekräfte, Therapeutinnen, Medizintechniker, die Medizincontrollerin, die Seelsorgerin und Geschäftsführende sowie niedergelassene Kooperationsärzte. Sie sprechen über ihre Arbeit und erläutern die heutigen Möglichkeiten in der Behandlung von Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Prof. Dr. med. Friedrich-Christian Rieß, Chairman des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums sowie Chefarzt der Herzchirurgie, ist wichtig: „Wir reparieren keine Maschinen, sondern behandeln Menschen mit Ängsten. Ein Herzchirurg sollte die Kraft und die Demut haben, Grenzen zu erkennen.“

Die Filme unterstreichen neben der hohen Expertise der Interviewten die Ernsthaftigkeit und zugleich Freude, mit der die täglichen Herausforderungen gemeistert werden. Ute Kröplin, organisatorische Leitung des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums, fasst es kurz und bündig zusammen: „Wer hier arbeitet, muss für die Sache brennen.“ Das ist auch beim Betrachten der Filme zu spüren.

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