Wenn wir ständig essen, seien viele Körpersysteme wie das Insulin- und Blutsystem überfordert bzw. übersteuert. Mit dem Fasten fahren die Systeme auf die Werkeinstellung zurück. Bereits nach zwei, drei Tagen Heilfasten sinke bei den meisten Patientinnen und Patienten der Bluthochdruck, beobachtet Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, in seiner Klinik.

Das Fasten habe neben der Zellreinigung auch Einfluss auf das Mikrobiom, so eine neue Studie. Nach dem Fasten produzieren die Darmbakterien aus den Nahrungsfasern mehr kurzkettige Fettsäuren. Diese sind maßgeblich daran beteiligt, Entzündungen zu hemmen und den Blutdruck zu senken. Wie lange diese positive Wirkung anhält, wie eine Ernährungsumstellung auf gesunde Kost gelingen kann und was das mit dem Fasten zu tun hat, führt Prof. Dr. med. Andreas Michalsen im Beitrag aus.

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