Wie in anderen Kliniken sind auch im Albertinen Krankenhaus Besuche bis auf wenige Ausnahmen untersagt. Darunter leiden viele Patientinnen und Patienten, auch wenn das Krankenhauspersonal ihnen mit Zuwendung, aufmunternden Worten und auch Trost zur Seite steht. „Den persönlichen Kontakt zu den Angehörigen kann niemand ersetzen“, weiß Pastorin Karin Pusch als Seelsorgerin im Albertinen Krankenhaus. Umso mehr freut sie sich darüber, dass der Albertinen Konvent  fünf Tablets gespendet hat, die eine direkte Kommunikation zwischen Patientinnen und Patienten mit ihren Angehörigen ermöglichen – „face to face“, wenn auch nur digital über eine größere Entfernung hinweg. Pastor Dr. Stefan Stiegler, Vorsitzender des Albertinen Konvents, überreichte die Tablets jetzt an Pastorin Pusch. „Die Tablets geben Patientinnen und Patienten, die selbst nicht über ein Smartphone verfügen, in einer für sie schwierigen Zeit ein Stück Normalität zurück – nämlich den Kontakt zu ihren Liebsten“, betont Pastorin Pusch. Die Tablets können von den Stationsleitungen bei der Seelsorge ausgeliehen werden.

Pastor Dr. Stiegler: „Der Albertinen Konvent baut auf der Tradition des Albertinen-Diakoniewerkes e.V. auf und versteht sich als geistliche Trägerschaft für die diakonische Arbeit der Hamburger Einrichtungen in der Immanuel Albertinen Diakonie. Ich freue mich sehr, dass der Albertinen Konvent mit den Tablets einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, um die Auswirkungen der Pandemie für die Patientinnen und Patienten ein wenig erträglicher zu machen.“  

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