Wenn wir aufgeregt oder ängstlich sind, schlägt uns das auf den Magen und Darm. Doch dieser Weg ist keine Einbahnstraße. Genauso habe der Darm Einfluss auf das Gehirn, sagt Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, und erklärt im Interview mit der Bild-Zeitung, womit das zusammenhängt und welche Rolle dabei die Ernährung spielt.

Mit dem Verzehr von Obst und Gemüse könne die Stimmung gehoben werden, was mit der Bildung von Substanzen während des Verwertungsprozesses zusammenhängt. Auch spezielle Lebensmittel haben Einfluss auf das Gemüt, da sie den Abbau der Glückshormone Serotonin und Dopamin hemmen. Warum Tomaten, Chili und Nüsse stimmungsaufhellend sind und wie viel man täglich verzehren sollte, können Sie im Interview mit Prof. Dr. med. Andreas Michalsen nachlesen.

Bitte beachten Sie, dass einige Inhalte nur für begrenzte Zeit auf den Webseiten Dritter zur Verfügung stehen.

Zurück