Unberechenbarkeit, hohe Belastung und unübersichtliche Strukturen – die Pandemie birgt in der ambulanten Versorgung von Patientinnen und Patienten viele Herausforderungen. Dr. med. Anke Speth, Kinderärztin und Leitende Ärztin der Poliklinik Rüdersdorf, hat mit dem Deutschen Ärzteblatt gesprochen und ein Jahr Pandemie reflektiert.

Mehr als 90 Prozent der an COVID-19-Erkankten wurden laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung durch niedergelassene Hausärzte und Fachärzte behandelt. Daneben mussten Teststellen eingerichtet und organisiert werden, erste Impfungen durchgeführt sowie auf ständig wechselnde Vorlagen und Verordnungen geachtet werden. Welche Auswirkungen dies auf den Betrieb und die Mitarbeitenden in deutschen Praxen hatte, können Sie in der März-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes oder auf der Webseite des Heftes lesen. 

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