Die Welt ohne Hauswirtschaft - welch ein trauriger Anblick. In den Krankenhäusern, Hospizen und Pflegeeinrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie wäre so eine Welt schlichtweg undenkbar. Kein Bett wäre gemacht, kein Tisch gedeckt, die Wäscheberge würden sich türmen und die Mülleimer überquellen. Was im Alltag oft unsichtbare Arbeit bleibt, würde ohne sie schnell im Chaos enden. Die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner und unserer Gäste wäre nicht mehr möglich.

Zum Glück sind die hier gezeigten Bilder nur Bilder und keine Realität. Die Jahresbilanz veranschaulicht sehr eindrücklich, in welchen Dimensionen in unseren Einrichtungen Hauswirtschaft betrieben wird: 246.095 kg Wäsche hat allein das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg im letzten Jahr gewaschen. Die Mitarbeitenden unserer Servicebereiche haben in 2020 an unseren Standorten in Hamburg, Berlin und Brandenburg rund 1.029.203 Brötchen serviert, 113.196 Betten aufbereitet und 47.849.724 qm Fläche gereinigt. Eine Aufgabe, die enorm viel Struktur und Organisationsaufwand erfordert, denn zusätzlich tragen die hauswirtschaftlichen Servicebereiche auch für die nachhaltige Entwicklung unserer Einrichtungen Sorge.

Am heutigen Welttag der Hauswirtschaft denken wir an all die fleißigen Hände, die uns mit gutem Essen, sauberen Räumen, dem benötigten Material und frischer Arbeitskleidung versorgen. Dafür vielen Dank.

Immanuel Albertinen Diakonie - So würde eine Welt ohne Hauswirtschaft aussehen

Eine Welt ohne Hauswirtschaft - schmutzige Bäder

Immanuel Albertinen Diakonie - So würde eine Welt ohne Hauswirtschaft aussehen

Eine Welt ohne Hauswirtschaft - dreckiges Geschirr

Immanuel Albertinen Diakonie - So würde eine Welt ohne Hauswirtschaft aussehen

Eine Welt ohne Hauswirtschaft - voller Müll

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