Die letzten Wochen und Monate war es ruhiger als gewohnt in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz. Weniger Patientinnen und Patienten, keine Besucher und Tagesgäste führten dazu, dass das Foyer der Klinik teilweise gespenstisch leer war. Doch damit ist jetzt Schluss. Dank erweitertem Therapieangebot, modernisiertem Bewegungsbad und neuem Patienteninformationssystem kann nun der steigenden Nachfrage an Anschlussheilbehandlungen und rehabilitativen Maßnahmen wieder nachgegangen werden.

Unsicherheit und die genutzte Chance

„Die Patientinnen und Patienten waren zu Beginn der Pandemie sehr verunsichert. So hatten wir viele Menschen, die aufgrund der Pandemie ihre Reha-Behandlung selbst abgesagt haben“, berichtet Sascha Seyer, Verwaltungsleiter der Klinik. Man habe sich daraufhin schnell dazu entschlossen, die Zeit für Modernisierungen zu nutzen: „Bereits Anfang des vergangenen Jahres haben wir unsere neue Hydrotherapie mit einem erweiterten Angebot in Betrieb genommen, nun wurde das Bewegungsbad nebenan modernisiert.“ Neben verschiedenen kleineren Reparaturen wurden eine neue Schallschutzdecke sowie neue Duschen eingebaut und der Großteil der Fliesen im und um das Becken erneuert. Patientinnen und Patienten können sich nun wieder im 30 Grad warmen Wasser mit Blick in die Natur entspannen und ihre Therapien wahrnehmen. Zudem wurde in der Klinik ein neuer Raum für Gruppentherapien geschaffen und der Arzt- und Pflegedienst steht den Patientinnen und Patienten in neuen, modernisierten Behandlungsräumen unterstützend zur Seite.

„Im vergangenen Jahr haben wir außerdem ein neues Patientendokumentationssystem in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz eingeführt. Damit haben wir die Patientenbetreuung und natürlich auch die Patientensicherheit enorm gesteigert“, so Seyer.

Patientensicherheit hat in der Klinik grundsätzlich weiterhin oberste Priorität. „Wir empfangen bei uns in der Klinik onkologische Patientinnen und Patienten, die meist durch eine vorherige Immunsuppression zur Risikogruppe bezüglich Covid-19 gehören. Deshalb arbeiten wir nach einem konsequenten Hygienemanagement und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden“, erklärt Seyer.

Weitere Umbauten geplant – Verstärkung fürs Team gesucht

Die Klinik plant noch in diesem Jahr weitere Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Therapiebereich mit anschließender Erweiterung des Leistungsangebotes. Vor allem im Bereich der komplementären Medizin, Naturheilverfahren und Kneipp-Therapie soll das Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert werden.

Um der steigenden Nachfrage an Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen gerecht zu werden, sucht sie zur Verstärkung des aktuellen Teams zudem neue motivierte Kolleginnen und Kollegen. Sascha Seyer: „Neben der wunderbaren Natur und den netten Mitmenschen bieten wir vor allem Bewerbern aus dem ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung unserer Klinik teilzunehmen und ihre Vorstellungen einer ganzheitlichen Rehabilitation bei uns in die Tat umzusetzen. Wir freuen uns auf Sie in Buckow!“

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