In der aktuellen Ausgabe des „A&I“-Magazins stellt der Berufsverband Deutscher Anästhesisten drei Intensivmediziner für ihr außerordentliches Engagement in Pandemiezeiten heraus, unter ihnen auch Dr. med. Georg Fritz, Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Steffen Weber-Carstens (Charité Berlin) und Prof. Dr. Jörg Weimann (Sankt Gertrauden-Krankenhaus) wird er stellvertretend für das Netzwerk „Save Berlin/Brandenburg“ hervorgehoben. Die drei hatten sich innerhalb des Netzwerkes während der Pandemie mit außerordentlichem Engagement und unter Aufbringung von viel Energie für eine bestmögliche intensivmedizinische Versorgung der mit SARS-Cov-2 infizierten Patienteninnen und Patienten eingesetzt. Dr. med. Georg Fritz leitete in diesem Zusammenhang zahlreiche Netzwerkkonferenzen Brandenburger Intensivmediziner.

Das Netzwerk „Save Berlin/Brandenburg“ beschreibt einen Zusammenschluss von Berliner und Brandenburger Intensivstationen zu einem intensivmedizinischen Netzwerk, welches ein Konzept zur Sicherstellung der akuten, intensivmedizinischen Versorgung im Epidemiefall COVID-19 (Save) entwickelt hat. So gelang es, für alle intensivpflichtigen Patienten*innen einen hohen Qualitätsstandard in der Behandlung des virusbedingten Lungenversagens zu erreichen. Dr. Fritz vertrat das Netzwerk gemeinsam mit Prof. Weimann und anderen Kollegeninnen und Kollegen auf Stadt- bzw. Länderebene.

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